In Skaistes Parasitenkur werden natürliche Inhaltsstoffe verwendet, die nicht nur wirksam gegen Parasiten sind, sondern auch viele weitere gesundheitliche Vorteile bieten. Lasst uns einige dieser kraftvollen Zutaten genauer betrachten.

1. Gewürznelke

Gewürznelken bei Zahnschmerzen sind ein bewährtes Hausmittel, das den meisten von uns bekannt ist. Was dieses kraftvolle Gewürz noch für die Gesundheit tun kann und warum es sich so hervorragend für meine Parasitenkur eignet, verrate ich hier. 

 

Inhaltsstoffe:

Die Gewürznelke enthält ätherisches Öl (Eugenol), Beta-Sitosterol, Ellagsäure, Flavonoide, Gerbstoff, Kaempferol und Salicylate.

 

Wirkung:

Die Gewürznelke ist bekannt für ihre starken antiseptischen und schmerzlindernden Eigenschaften, die sie zu einem beliebten Mittel in der Zahnmedizin machen. Neben ihrer Rolle in der Mundgesundheit kann die Nelkenknospe das Immunsystem stärken und dank ihres hohen Gehalts an Antioxidantien freie Radikale bekämpfen. Dies schützt die Zellen vor Schäden und unterstützt die allgemeine Gesundheitsvorsorge.

Das Aroma von Gewürznelken wird hauptsächlich durch den Inhaltsstoff Eugenol bestimmt, der unter anderem antiseptische (keimtötende) Eigenschaften hat. Aufgrund dieser stark desinfizierenden Wirkung können Gewürznelken auch bei Entzündungen eingesetzt werden, etwa verursacht durch eine Helicobacter-Besiedlung des Magens.

Zudem kann Nelke helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, was nicht nur für Menschen mit Diabetes interessant ist. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften sind auch bei der Behandlung von entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis und Rheuma  sehr nützlich und die ätherischen Öle können bei der Entspannung helfen, was Stresssymptome (zum Beispiel Kopfschmerzen) lindert.

Zu den Darmparasiten gegen die die Nelke effektiv wirkt, zählen so unangenehme Zeitgenossen wie Amöben, Giardien, Bandwürmer, Fadenwürmer, Peitschenwürmer, Spulwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer und einige mehr. Wahrscheinlich sind Sie sich sicher, dass Sie keinesfalls derart abscheuliche Darmbewohner beherbergen. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie von einem Parasitenbefall betroffen sind, ist größer als Sie denken.

Einer der hartnäckigsten und am weitesten verbreiteten Darmparasiten heute ist der Hefepilz Candida albicans. Er befällt nicht nur unseren Darm massiv, sondern den ganzen menschlichen Organismus.

Billionen von Mikroorganismen, Bakterien und Pilze leben im Darm und befallen die Darmflora. Darunter befindet sich unter anderem der erwähnte gefürchtete Hefepilz Candida albicans: Dieser ernährt sich von Zucker und vermehrt sich durch Adrenalin – dementsprechend hat er alles, was er braucht im Überfluss!!!

 

Nebenwirkungen:

Werden Gewürznelken im Übermaß verzehrt oder das ätherische Öl überdosiert, kann es zu toxischen Erscheinungen und Hautreizungen kommen. Bei haushaltsüblichen Mengen besteht diese Gefahr allerdings nicht!

 

 

2. Wermut

Seine starke appetitanregende und verdauungsfördernde Wirkung machen den Wermut zu einem beliebten Aperitif und Digestif. Doch kennen Sie auch die folgenden Gesundheitsvorteile diese Krautes?

 

Inhaltsstoffe:

Wermut enthält ätherisches Öl mit Thujon und vielen anderen Monoterpenen, sowie Sesquiterpenlacton-Bitterstoffe (Bitterwert 15.000-20.000), Flavonoide, Gerbstoffe und Ascorbinsäure.

 

Wirkung:

Wermut ist vor allem für seine Rolle in der Verdauungsgesundheit bekannt, einschließlich seiner Fähigkeit, Appetit zu stimulieren, die Verdauung zu fördern und Blähungen zu verringern. Seine ätherischen Öle und die Bitterstoffe regen nämlich die Verdauungstätigkeit an und fördern die Absonderung von Gallen- und Pankreasflüssigkeit. Wermut kommt deshalb oft bei der Behandlung von Bewegungsstörungen der Gallenwege (Dyskinesien) oder einer gestörten Gallenproduktion zum Einsatz. Die Gerbstoffe im Wermut wirken darüber hinaus entzündungshemmend und krampflösend und schützen die Magen- und Darmschleimhäute.

Im Rahmen der Parasitenkur unterstützt Wermut die Entgiftung über Leber und Nieren und die Gerbstoffe schaffen zusätzlich ein Darmmilieu, in dem Parasiten nicht gedeihen können.

Doch seine Vorteile erstrecken sich auch auf das Nervensystem: Wermut kann bei der Linderung von Nervenschmerzen und als mildes Beruhigungsmittel dienen, um Angstzustände zu reduzieren und die Schlafqualität zu verbessern.

Die pflanzlichen Verbindungen in Wermut haben darüber hinaus antivirale Eigenschaften, die bei der Behandlung von Erkältungen und Grippe nützlich sein können. Nicht zuletzt trägt seine antioxidative Wirkung dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und kann die Hautgesundheit unterstützen.

 

Nebenwirkungen:

Der Inhaltstoff Thujon könnte in großen Mengen toxisch wirken, doch Zubereitungen aus Wermutblättern (Teeaufguss, Tinktur) erreichen diese Dosis nicht. Wermutzubereitungen sollten nicht länger als drei Wochen lang täglich eingenommen werden und Menschen mit Allergien gegen Korbblütler sollten sie überhaupt vermeiden.

 

3. Schwarze Walnuss

 

Inhaltsstoffe:

Die Schwarznussfruch enthält viele wertvolle Öle und Inhaltsstoffe, darunter Tannin und Juglon. 

 

Wirkung:

Die Schwarze Walnuss, botanisch als Juglans nigra bekannt, zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Juglon, Tanninen und anderen chemischen Verbindungen aus, die sie zu einem starken Antiparasitikum machen und eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen bieten. Juglon, das für seine antiseptischen und antimykotischen Eigenschaften bekannt ist, spielt eine zentrale Rolle in der natürlichen Abwehr gegen Pilzinfektionen und parasitäre Befälle. Die antibakteriellen Eigenschaften von Juglon machen die Schwarze Walnuss zu einem effektiven Mittel gegen bakterielle Infektionen und Hauterkrankungen.

Da die Tannine in der Schwarzen Walnuss adstringierend wirken, fördern sie die Reinigung des Darms und die Ausscheidung von Giftstoffen. Dies ist besonders hilfreich für die Behandlung von Unregelmäßigkeiten bei der Darmfunktion und Entzündungen der Darmschleimhaut. Zudem haben sich diese Tannine zur Linderung von Hautirritationen, Ekzemen und anderen entzündlichen Hautproblemen bewährt.

Schwarze Walnuss wird nicht zuletzt wegen ihrer Unterstützung der Schilddrüsengesundheit geschätzt. Die in der Nussschale enthaltenen Jodverbindungen können helfen, eine gesunde Schilddrüsenfunktion zu fördern, was besonders für Personen mit Schilddrüsenunterfunktion von Vorteil sein kann.

Zusätzlich zu diesen medizinischen Eigenschaften ist die Schwarze Walnuss reich an essentiellen Fettsäuren, die die Herzgesundheit fördern. Diese ungesättigten Fettsäuren können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und die allgemeine Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern.

 

Nebenwirkungen:

Ein übermäßiger Konsum von Schwarznuss-Tanninen kann zu Magenverstimmung und möglicherweise sogar Leber- oder Nierenschäden führen. Allergische Reaktionen wie bei anderen Nüssen sind ebenfalls möglich, sowie Wechselwirkungen mit Medikamenten, weshalb man die Einnahme gegebenenfalls mit dem Hausarzt abklären sollte. 

 

 

 

 

Skaistes Parasitenkur die vielseitigen Vorzüge der natürlichen Zutaten
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